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ZitronenBiskuitRolle
Portionen
1 Rolle 10 Stücke á 3cm
Kategorie
Torten & Kuchen
Eine lockerluftigleichte Zitronenrolle... oh Gott, wenn ihr die macht, werdet ihr Abends vor dem einschlafen nie wieder flauschige Schäfchen zählen, sondern nur noch fluffige Zitronenrollen ;) Das Rezept kommt von unserem KonditormeisterPapa Ralph. Ihr braucht ein bisschen Geduld und ein Thermostat, ABER: ihr lernt was dazu und wenn ihr's geschafft habt, seid ihr stolz wie Bolle auf eure Rolle! Ihr könnt auch Lebensmittelfarben für die Sahne oder den Biskuit verwenden, dann bekommt ihr eine bunte Rolle hin, wie in den Beispiel Fotos.

Zutaten
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- 4 Eier (ca. 220g)
- 110 g Zucker
- 55 g Mehl
- 55 g Weizenstärke (Mondamin)
- Abrieb von einer ½ Zitrone (ungespritzt)
- Mark einer ¼ Vanilleschote
- Eine Prise Salz
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- 100 g Zitronensaft (aus ca. 3 Zitronen) und den Schalen-Abrieb der Zitronen
- 10 g Agar Agar (pflanzliche Gelatine)
- 5 g Vanillemark
- 1 Ei
- 50 g Zucker
- 70 g flüssige Sahne
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- 400g flüssige Sahne (zur Sahne schlagen)
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Thermostat
Backpapier
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StreuselMix, z.B. Klingeling
So geht's:
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- Eier, Zucker, Salz, Zitronenabrieb und Vanillemark mit dem Handschneebesen unter ständigem Schlagen im Wasserbad auf 45° C erwärmen.
- Diese Ei-Masse in einer Küchenmaschine oder mit einem Mixer ca. 10 Minuten kalt aufschlagen
- Das Mehl und die Weizenstärke sieben und unter die Ei-Masse heben.
- Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech mit einer Winkelpalette (oder einem Spachtel) verteilen und bei 230° C mit Umluft ca. 3-6 Minuten abbacken (dürfen nicht zu fest werden, sonst kann man sie nicht rollen, schön fluffig von innen).
- Wichtig: Nach dem Backen den Biskuit-Boden direkt (!) mit dem Backpapier vom Blech auf einen Tisch schieben. So bleibt der Biskuit ca. eine Stunde weich und noch formbar.
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- Alle Zutaten unter ständigem Rühren auf 80° C auf einer Herdplatte erhitzen. Danach von der Herdplatte nehmen und erkalten lassen bis kurz vor dem Gelieren.
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- Sahne mit dem Mixer nicht zu fest (!) aufschlagen.
- Den Zitronen-Fond unter die Sahne heben. Der Fond darf nicht zu warm sein (deshalb „kurz vor dem Gelieren“, hart werden), da sonst durch den zu warmen Fond, die eingeschlagene Luft in der Sahne wieder verloren geht. Durch diese richtige Behandlungsweise werden der größtmögliche Geschmack und das optimale Volumen erreicht.